 |
| High Dynamic Range Imaging: Bilder und Sensoren. Grundlagen, Funktionsweise und Anwendung. |
|
Die technologische Entwicklung im Bereich der Bildsensoren zielte in der Vergangenheit in erster Linie auf höhere Auflösung durch mehr Pixel. Digitalkameras der aktuellen Generation bieten bereits Auflösungen im Bereich von mehr als 10 Megapixeln. Damit können – eine entsprechende Optik vorausgesetzt – Details abgebildet werden, die mit bloßem Auge nicht mehr zu unterscheiden sind.
In Bezug auf den Dynamikumfang jedoch ist das menschliche Sehvermögen herkömmlichen Bildaufnehmern weit überlegen: Umfasst ein Motiv sehr helle und sehr dunkle Bereiche, stößt eine Kamera schnell an ihre Grenzen. Während das Auge alle Helligkeitsstufen wahrnehmen kann, kommt es beim Bildsensor zu Überbelichtung – und damit zum Verlust von Bildinformation.
Die HDR-Technologie (High Dynamic Range) ermöglicht hingegen, ähnlich dem menschlichen Auge, auch in sehr hellen Motiven noch feine Helligkeitsunterschiede abzubilden. Das vorliegende Whitepaper erklärt die Hintergründe der HDR-Technologie sowie die Funktionsweise von HDR-Bildsensoren. Abschließend werden Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der neuen Technologie aufgezeigt. |
|
 |
| USB 3.0 – Hintergründe, Neuerungen und Einsatzmöglichkeiten als Kameraschnittstelle |
|
Im November 2008 wurde mit der Spezifikation für „SuperSpeed USB“ eine verbesserte und vor allem deutlich schnellere Version der beliebten Schnittstelle vorgestellt.
Neuerungen sowohl auf der Protokollebene als auch auf der Hardwareseite versprechen, einige Limitierungen der Version 2.0 zu beheben.
Dieser Artikel stellt die wesentlichen Merkmale von USB 3.0 sowie deren Vorteile für den Einsatz als Kameraschnittstelle in der Bildverarbeitung vor. |
|
 |
| Softwareschnittstellen für die Bildverarbeitung - GenICam, WDM, ActiveX u.a. im Vergleich |
|
Für die Einbindung von digitalen Industriekameras in verschiedene Anwendungen bietet sich unter den gängigen Software-Schnittstellen für jede Anforderung ein passender Ansatz. Doch eine Vielzahl an Funktionen und Fachbegriffen machen es schwierig, die richtige Schnittstelle auszuwählen. Dieses Whitepaper stellt etablierte Technologien dem neuen GenICam-Standard gegenüber, erklärt Aufbau und Einsatzmöglichkeiten. |
|
 |
 |
|